Ich wäre ein "Troubleshooter" hat er gemeint.
Ein Fremdwörterlexikon im Internet beschreibt es so:
Trou|b|le|shoo|ter
〈[trʌ̣blʃu:tə(r)] m.; –s, –〉
[engl., »Störungssucher«]
jmd., der versucht, Probleme (z. B. bei Maschinen) zu lösen od. in Konfliktsituationen zu vermitteln
Ich denke, er hat recht. Das ist mir in den letzten Jahren erst so richtig bewußt geworden.
Viele werden sich jetzt denken, daß dies eine Eigenschaft ist, die einem im Leben weiterbringt. Das ist richtig - zum Teil. Denn diejenigen, die von dieser, meiner charakterlichen Eigenschaft profitieren, sind oft andere Menschen. Gut, ich gebe zu: Auch ich habe durch meine Hartnäckigkeit viele Dinge erreicht, die andere vermutlich nicht erreicht hätten. Ich werde in meiner Firma auf Grund meines Ideenreichtums geschätzt, und wurde wegen meiner Gabe, für schwierige Probleme unkonventionelle Lösungen zu finden schon als "Mc Gywer der Werkstatt" bezeichnet. Das ehrt mich. Ich fühle mich stolz, daß ich diese Gabe besitze. Und dennoch hat diese Gabe auch eine Schattenseite, die sich für mich als nicht unerheblich herausgestellt hat.
Ich besitze nicht die Fähigkeit, loslassen zu können.

